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<title>Vorovis Hafenmarkt</title>
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<description>Vorovis Hafenmarkt</description>
<language>de</language>
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<title>...aufmunternd</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bobens Wratan, Saturday, 12. June 2010, 12:19:</em></p><p><p>...aufmunternd mein Bobens zu dem Jungen:</p>
<p>&quot;Mach dir keine sorgen mein Junge, er wird auf ewig verflucht sein. Seiner Seele wird der Eintritt in die Himmelsfeste Hostinos' für immer verwehrt bleiben. Seine Seele wird ewiglich im Urfeuer seiner Weltenschmiede brennen, verdammt zu unermesslicher Pein in glühenden Ketten die seine Seele zermalmen werden bis zum Tage der Endschlacht wo Hostinos selbst über sein verabscheuungswürdiges Verbrechen Gericht halten wird und seine Seele in der Ewigkeit zerreissen wird.&quot; Bobens tätschelt seinen Kopf. &quot;Also hab Mut, dich trifft keine Schuld. Er hat und wir für seine Verbrechen bezahlen. Hab Mut und sei tapfer mein Junge. Wir stehen das gemeinsam durch. Hostinos wird ihn vernichten. Bleib tapfer.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:19:10 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bobens Wratan</dc:creator>
</item>
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<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bobens Wratan, Saturday, 12. June 2010, 09:05:</em></p><p><p>&quot;Das ist mein Onkel...&quot;</p>
<p>&quot;Eine Familienzusammenkunft soll das hier nicht werden. Steht auf und Verhaltet Euch wie ein Vorovisianer, ein ehrbarer Vorovisianer.&quot;</p>
<p>Bobens sieht von einem zum anderen und nickt:</p>
<p>&quot;Der Exekudator hat recht&quot;, und klopft dem Jungen auf die Schulter.<br />
&quot;Er war nur ein dreckiger Verräter und das macht ihn wiederum nicht wirklich zu eurem Onkel, würde euer Onkel derart verdorben sein und wider Vorovis handeln? Nein, das war nicht mehr euer Onkel, eine Chiranische Krankheit hat ihn befallen und hat genau das...,&quot; Bobens zeigt auf den zuckenden Gepfählten,&quot; aus ihm gemacht!&quot; Bobens nicht bedächtig. &quot;Lass es raus Junge, so ist es gut. Es war nur ein dreckiger Verräter. Wohl möglich nicht einmal mehr menschlich, nur eine menschliche Hülle und geistig vom chiranischem Allübel zerstört. Nur ein dreckiger Verräter. Weine, und dann erhebe dich zum Kampf gegen die Chira. Sie sind die Röhrenpest die  - das - verursacht haben. Sie werden dir bestimmt das Recht einräumen dich rächen zu können mein Junge.&quot; Bobens betrachtet wieder den Mann auf dem Pfahl. &quot;Er war nur ein dreckiger, kranker, Verräter mein Junge. Nur ein dreckiger Verräter...&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 09:05:09 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bobens Wratan</dc:creator>
</item>
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<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Friday, 04. June 2010, 09:56:</em></p><p><p>Der junge Cyn stolpert vor dem Podest herum und erregt die Aufmerksamkeit des Execudators. Er unterbricht kurz die Arbeit.</p>
<p>Sein Blick starr und kalt, wie die Spitze des Chescea Gebirges. Doch er sagt nichts und wendet sich ab um seine Arbeit fortzusetzen.</p>
<p>Er nickt einem Gardisten zu. Auf Geheiß Razaak's stellt sich der Gardist vor Cyn.</p>
<p>&quot;<em><strong>Eine Familienzusammenkunft soll das hier nicht werden. Steht auf und Verhaltet Euch wie ein Vorovisianer, ein ehrbarer Vorovisianer.</strong></em>&quot;</p>
<p>Der Gardist hält seine Führhand auf dem Knauf des Asnivala, während Cyn weiterhin das Prozedere ansieht, welches mit seinem Onkel angerichtet wird.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:56:29 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Giramar Glanzfinger</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Wednesday, 02. June 2010, 21:08:</em></p><p><p>Razaak schwitzte, der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Die kühlende Luft vorovischer Nächte war ihm in diesem Moment mehr als willkommen, so frisch, so unverbraucht und reinigend. Fast wie die Hinrichtungen des heutigen Tages. Er wirft einen Blick hinter sich, auf die zuckenden Körper der gepfählten Verräter. Ja, die Nachtluft war sehr erfrischend. Gerade bei solch harter Arbeit wie heute. Und bei Hostinos, Razaak war ein Mann der Tat. Schon immer gewesen.</p>
<p>Langsam richtet sich Razaaks Blick wieder auf den Primus Exteror, lauscht dem Urteil über den Letzten der Verräter. Giramar Glanzfinger. Der maßlose Giramar Glanzfinger. Der unersättliche und geldgierige Giramar Glanzfinger, der mit dem goldenen Löffel im Mund rauschende Orgien feiernde fette Baron Giramar Glanzfinger. Der in Gold und Edelsteinen schwimmende Giramar Glanzfinger, während die normalen Menschen sich jeden Bissen vom Munde absparen mussten. Und jeder hier hatte schon von den perversen Orgien Giramar Glanzfingers gehört, von seiner unersättlichen Vorliebe für junge Burschen, von seiner maßlosen Gier in allen Lebenslagen. Williger Diener der Kanzlerin. Er verkörperte all das Schlechte an der alten Ordnung, all das was in dieser Stadt falsch gelaufen war, für all das war er die Verkörperung.</p>
<p>Razaak nickt Uri leicht zu und als die Castigare mit den Vorbereitungen für die letzte Pfählung beginnen, winkt der Execudator lächelnd ab. Giramar Glanzfinger ist ein ganz anderes Schicksal beschieden. Und schon bringen sie ihn ihm. Razaak wirft einen verächtlichen Blick auf den letzten Verräter. Ein kurzes Kommando und die Castigare beginnen Giramar zu entkleiden, sie zerren ihm die feinen ausländischen nun aber schon ziemlich dreckigen Stoffe vom Leib, sie reißen ihm seine einstmals teuren Gewänder herunter, bis er dann nackt vor ihnen stand. Ein abartiger Anblick, der von seiner Maßlosigkeit verunstaltete Leib. Eine verfettete speckige Masse, nur noch entfernt an einen Menschen erinnernd. Ein ekelhaftes weiches Ding ohne Hals mit fetten Ärmchen und Beinchen, blass, die Augen vor Furcht geweitet. Zitternd und heulend. Dieser Anblick spottete jeder Beschreibung.</p>
<p>Mit seinem Finger deutet Razaak mitten auf den Platz. &quot;<em>Schafft dieses fette Schwein dort hin, damit auch alle eine gute Aussicht auf das haben, was nun passiert.</em>&quot; Razaak grinst düster, während die Castigare versuchen die Menschen zur Seite zu drängen, mehrere Männer sind nötig um Giramar zum gewünschen Ort zu zerren, dieser stolpert wimmernd hinter den Männern her, sie treten auf ihn ein, damit er sich bewegt, er bettelt um Gnade. Die Männer zeigen vollen Einsatz, weniger wegen dessen Kraft, es ist eher sein gewichtiges Auftreten. Die Castigare bilden einen Kreis, in dem sich nun der fette Verräter, die ihn festhaltenden Castigare und der Execudator befinden.</p>
<p>Die Castigare zerren Giramar wieder auf seine Beine und lösen dann die Fesseln an seinen Händen. Noch immer zittert dieser vor Angst und bettelt um sein Leben. Von irgendwo aus den faltigen verfetten Hautfalten seines deformierten Unterleibs dringt eine gelbe Flüssigkeit hervor, bahnt sich ihren Weg über seine rötlichen dicken Beinchen und bildet eine kleine Pfütze in der er nun steht. Giramar Glanzfinger bepisst sich selbst. Auch die Zuschauer sammeln sich nun um den Kreis, gaffen und rufen, schreien laute Flüche auf Giramar heraus, verpotten und lachen über ihn. Er war das Sinnbild für das alte, schlechte Vorovis geworden und Razaak sah die Verachtung in den Blicken der Menschen, als sie auf die fette Gestalt blicken. Und es ist gut so. &quot;<em>Auf den Boden mit ihm!</em>&quot; brüllt Razaak und die Castigare treten auf Giramar ein, bis dieser zu Boden stürzt, grobe Hände greifen nach seinem fetten Leib und drücken ihn auf den harten Stein des Volksplatzes.</p>
<p>Ein kurzer Befehl, er geht unter im allgemeinen Trubel, aber dann strömt die Masse auseinander und bildet eine Gasse. Dieses Mal muss keiner der Castigare nachhelfen. Kommen doch nun die Wariags und ihre Führer. Ohne Maulgitter. Razaak muss lächeln, er liebte diese Tiere. Kreaturen des Krieges mit dem ewigen Drang zu töten. Ihre roten Augen scheinen zu brennen und ihre spitzen Zähne scharf wie Dolchklingen. Schwere Ketten an den Stachelhalsbändern halten die Wariags zurück, doch haben die Führer alle Mühe, sie im Zaum zu halten. Sie nähern sich dem Kreis, der sich schnell öffnet und fast scheint es so, als wüssten die Tiere instinktiv, was zu tun war. Selbst Razaak tritt ein Stück zurück, er nickt den Führern zu und diese führen die Wariags auf den am Boden liegenden Mann zu. Die Castigare, die Giramar eben noch festgehalten haben, weichen mit schnellen Schritten zurück.</p>
<p>Giramar versucht sich aufzustemmen, will entkommen, aber er ist einfach zu schwer und ehe er sich auch nur ein Stück weit bewegt hat, ist auch schon der erste Wariag bei ihm und vergräbt seine scharfen Zähne in seiner Bauchhöhle. Giramar jautl und weint, versucht mit all seiner Kraft zu entkommen, aber niemand hilft ihm. Wurde eben noch gelacht und geflucht, sind die Stimmen nun verstummt und die Menschen weichen ängstlich zurück, selbst der Kreis um Giramar wird immer größer. Niemand wollte den Tieren in diesem Moment zu nahe kommen. Blut strömt aus der aufgerissenen Wunde und der Wariag verbeißt sich seinem Bauch, Gedräme sprießen heraus und Eingeweide fliegen durch die Luft. Ein anderer Wariag springt auf seinen Kopf zu, schnappt zu und ein lautes Knacken verkündet  vom Brechen der Schädeldecke. Giramar schreit. Solche markerschütternden Schreie hat Vorovis wohl selten gehört. Der dritte Wariag verbeißt sich mittlerweile in seinem Bein und reißt das Fleisch bis zum blanken Knochen fort. Die Zähne schneiden in sein Fleisch wie Butter, sie scheinen die Knochen wie morsches Holz zu zerbrechen, das Blut spritzt herum, während die Wariags Giramar zerfleischen.</p>
<p>Ein See aus Blut hat sich um Giramar gebildet und immer weiter weichen die Menschen zurück, einge flüchten gar, um dieser Schlachtung nicht mehr beiwohnen zu müssen. Zerfetzte Fleischbrocken liegen herum, Knochenreste, überall verstreut sein Magen-Darm-Inhalt, ein ekelhafter Geruch liegt in der Luft. Ein Wariag hatte ihm den Kopf abgerissen und öffnet ihn nun mit seinen scharfen Zähnen, um an den Inhalt heran zu kommen, seine Augen blickten starr ins Nichts, ehe sie von den scharfen Zähnen herausgekratzt werden. Der fette Giramar Glanzfinger war nicht mehr. Am Schluß war es doch noch ein schneller Tod gewesen. Aber niemand der heute Anwesenden würde dies jemals vergessen. Razaak schaut noch zu, wie die Wariags sich an den blutigen Resten satt fressen. Sie hatten es sich verdient. Der Letzte der Verräter war tot.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:08:59 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Grutuht Karaler</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Monday, 31. May 2010, 23:07:</em></p><p><p>Als Letztes der E.X. Volksverräter ist Grutuht Karaler an der Reihe. Doch was ist da los, der Schwächling ist tatsächlich am heulen und winselt um Gnade, die Tränen fließen seine mildchgesichtigen Wangen hinab. Er zittert wie Espenlaub. Razaak verzieht voller Abschau das Gesicht. Manche Menschen konnten wohl nicht mal in ihren letzten Stunden Stolz und Haltung wahren. Er ballt seine Faust und holt aus. Dann kracht seine Faust laut knackend mit der überragenden Kraft und brachialen Wucht eines gestählten vorovischen Soldatenkörpers direkt in Grutuhts Gesicht und dieser taumelt benommen zurück. Mehrere Hände greifen nach Grutuht und drücken ihn dann mit dem Gesicht und seiner stark blutenden Nase voran direkt nach unten auf den dreckigen Boden.</p>
<p>Jetzt erst erwacht der Widerstand gegen das Unausweichliche im Innern des Verräters und er versucht sich gegen den Druck zu stemmen, doch mehrere Castigare drücken ihn nach unten. Razaak macht ein Zeichen und zwei Castigare überkreuzen seine Beine und binden sie mit einem Seil aneinander fest. Wie schon so oft zuvor schaffen zwei Gardisten einen weiteren Pfahl herbei und fetten dessen abgerundete Spitze ein. Razaak überwacht die Prodzedur und nickt dann, als der Pfahl seiner Meinung nach ordentlich genug eingefettet wurde. Dann gibt es das Zeichen und die Gardisten setzen den Pfahl am hinten Körperende von Grutuht an und drücken dann langsam zu, die Castigare drücken den Kerl noch immer fest zu Boden, während dieser laut vor Schmerzen schreit und sich windet. Versucht sich aus dem Griff der Castigare zu befreien. Jetzt fasst Razaak selbst mit an und hilft ihn zu Boden zu drücken. Zuviel für den milchgesichtigen Volksverräters denn langsam schiebt sich der Pfahl in Grutuhts Leib. Der Pfahl färbt sich langsam blutig und Grutuht heult jämmerlich.</p>
<p>Sie drücken den dicken Pfahl eine halbe Armlänge in Grutuhts Gedärm und dann hieven sie ihn mitsam des schweren Pfahls in eine aufrechte Position. Razaak packt dabei wieder mit an, während sich der dreckige Verräter laut wimmernd und heulend windet. Er zuckt und zittert, er verkrampft sich und versucht sich aus seiner Fesselung zu befreien. Vollkommen vergeblich, nur ein letztes Aufbäumen gegen sein unausweichliches Schicksal. Doch es nutzt ihm nichts. Der Pfahl mitsamt des Volksverräter ist aufgerichtet. Durch das Gewicht drückt sich der Pfahl langsam immer tiefer ins Innere Grutuhts. Ein langsamer und qualvoller Tod für jeden Verräter. Es wird ihnen eine Lehre sein. Da ist sich Razaak sicher.</p>
<p>Razaak schaut kurz hinauf und mustert den sich windenden und zuckenden Kerl. Hört seine lauten Schmerzenschreie. Verächtlich verzieht sich sein Gesicht bei diesem Anblick. Was für ein elender Verräter, ein dreckiger Volksverräter. Eine verdammte Missgeburt. Seine Existenz eine Beleidigung für die heilige Stadt. Schwach und verlogen. Ohne Ehre. Sowas würde es in <em>seinem</em> E.X. nicht geben. Dafür würde er persönlich sorgen. Zumindest bei den Männer, die ihm unterstellt waren.</p>
<p>Ein düsteres Grinsen als er wieder zum Prmus Exteror blickt und dessen letztem Urteil lauscht. Seine Arbeit war bald getan.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 23:07:50 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Rath Al-deen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Monday, 31. May 2010, 17:55:</em></p><p><p>Die Nacht ist schon sehr weit fortgeschritten und langsam aber sicher kommt man nun an das Ende der Hinrichtungen. Der einstige nur mit leichter Schmutzschicht bedeckte Volksplatz, liefert ein blutiges Schauspiel. Gedärmsfetzen und Blutlachen schmücken den Platz aus. Erbrochenes und Fäkalien, welche beim entweiden der Reichsgegner womöglich herausgetreten waren. Nur noch wenige waren übrig, wie die Volksverräter des E.X., die nun auf ihr gerechtes Schicksal treffen würden. Razaak wirft einen verächtlichen Blick auf die Verräter, während ihnen von den E.X.-Castigaren ihre Uniformen vom Leib gerissen werden und dann stehen sie vollkommen nackt und ohne jede Würde vor ihm. Die Castigaren interessiert es nicht mehr, welche Ränge diese Männer einst getragen haben, jetzt waren es nur noch Verräter. Ihre Hände werden ihnen hinter ihren Rücken festgebunden. Razaak ballt seine Fäuste, das Leder seiner Handschuhe knarzt kurz leise auf. Dreckiger Abschaum. Es wird ihm eine Freude sein, sie alle umzubringen. Kein Mitleid hatte er mit diesen Leuten, er deutet mit dem Kopf in Richtung der Ex-E.X.ler, ehe seine Stimme über den Platz hallt.<br />
 <br />
&quot;<em>Seht Euch diese Männer genau an. Sie sind eine Schande für das ganze E.X. und das Reich. Deswegen müssen sie heute sterben. Vorovis akzeptiert keine Schwäche und keinen Verrat.</em>&quot;<br />
 <br />
Razaak nickt und die Männer des E.X. sammeln sich auf dem Podest. Die ganze Abteilung wohnt diesen letzten Hinrichtungen bei und alle kommen sie nun auf das Podest herauf. Es sind ihnen zwar die Uniformen vom Leib gerissen worden, aber es braucht ein viel deutlicheres Zeichen, dass diese Männer nun nicht mehr länger zu ihnen gehören, dass sie das E.X. beschmutzt und verraten hatten. Ein schneller Handwink des Execudators. Dann werden die Verräter von den Männern des E.X. kollektiv öffentlich bespuckt. Direkt in deren Gesichter. Zufrieden nickt Razaak. Lässt seinen Blick dann langsam über die Verräter wandern. Es wird heute noch weitaus schlimmeres mit ihnen passieren, als nur bespuckt zu werden. Ein düsteres Grinsen, es gibt eben einfach Momente wie diese, in dene Razaak genau wusste, warum er gerade das tut was er eben tun musste. Sein Blick wandert weiter über die Männer.<br />
 <br />
Bei Rath bleibt er hängen. Er wird der erste sein. Der Execudator tritt auf ihn zu und lässt sich einen einfachen und groben Holzprügel reichen. Mit einem finsteren Blick sieht er dem Verräter direkt in die Augen. Nach einiger Zeit des leisen Geflüsters im Volke, was denn nun geschieht, hebt er langsam seine Hand mit dem Prügel und lässt sie dann mit einer kräftigen Bewegung direkt in Raths Gesicht rasen. Mit einem dumpfen Krachen trifft der Prügel direkt auf Raths Lippen, diese platzen blutig auf und durch die gewaltige Wucht des Schlages hört man wie die dahinter liegenden Zähne brechen und herausgeschlagen werden. Ein grausames Geräusch. Mit einem schmerzvollen Jaulen sinkt Rath auf die Knie und spuckt mit einem lauten Keuchen Blut und Zahnreste vor sich auf den Boden.<br />
 <br />
&quot;<em>Und das war für das Tor! Wer seine Befehle nicht befolgt, der wird bestraft, du mieser Verräter!</em>&quot;<br />
 <br />
Während Rath sich noch in seinen Schmerzen auf dem Boden windet und laut wimmert und heult, wird er von mehreren Männern festgehalten und sein blutendes Gesicht wird grob in den Staub gedrückt. Man bindet seine Beine fest aneinander. Dann schaffen zwei der Gardisten einen langen Pfahl herbei und dieser wird an der abgerundeten Spitze erstmal eingefettet. Razaak betrachtet die Arbeit und als er dann ordentlich eingefettet ist, nickt er grinsend. Die Männer halten Rath weiterhin fest, während mehrere Gardisten den Pfahl hinter ihm justieren und direkt an seinem hinteren Körperteil ansetzen, dort wo er später eindringen wird.<br />
 <br />
Einen kurzen Augenblick blickt Razaak amüsiert auf Rath herab, der sich noch immer vor Schmerzen windet und jammert, dann gibt er endlich das Zeichen und die Gardisten drücken den eingefetteten Pfahl langsam in die hintere Körperöffnung des Verräters, fast schon ungewöhnlich leicht dringt er in Raths Rosette ein und weitet sie auf, bis dann doch Blut am Pfahl herunter läuft, offenbar war es doch zuviel des Guten und der Rosettenkranz des Verräters ist gerissen. Eine halbe Armlänge führen sie ihn in den zuckenden Körper hinein. Während Rath sich laut schreiend windet und an den Seilen zerrt, packen ihn die Männer und mit Hilfe der Gardisten richten sie ihn kurzerhand mitsamt des Pfahls auf, so dass dieser sich noch ein Stück weiter seinen Weg ins Innere des Verräters sucht, allein durch sein Gewicht und die Schwerkraft. Laut dringen die Schreie Raths über den Volksplatz, als der Pfahl aufgerichtet wird.<br />
 <br />
Zufrieden sieht Razaak hinauf und betrachtet Rath mit einem sadistischen Grinsen. Dessen Gesicht ist ein wirklich grausamer Anblick, so total blutverschmiert und mit herausgeprügelten Zähnen. Sein zitternder und zuckender nacker Leib aufgespießt auf dem dicken Pfahl, der sich quälend langsam seinen tödlichen Weg ins Innere des Mannes sucht, während Rath bei vollem Bewusstsein ist und all das miterleben muss. Heftig zerrt er an den Seilen, doch ist das einzige was er damit erreicht, dass der Pfahl ganz langsam immer tiefer dringt. Der Execudator streckt sich leicht zu Rath hinauf und flüstert ihm dann leise zu: &quot;<em>Du siehst, Vorovis vergisst seine Verräter niemals.</em>&quot; Razaak schmunzelt leicht, ehe er sich dem nächsten Veräter des E.X. zuwendet.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:55:34 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Cyn Feregar, Monday, 31. May 2010, 09:01:</em></p><p><p>Durch einen Schleier aus Tränen sah Cyn zu dem Mann hoch, der ihn getreten hatte. Er musste ein paar Mal blinzeln, bevor er den verschwommenen Koloss vor sich klar erkennen konnte.<br />
Hilflos zeigte Cyn auf das Podest, auf dem sich Razaak, dessen beide Wachen, Tharowa und auch die Gepfählten befanden. Mit brüchiger Stimme flüsterte er verzweifelt: &quot;Das ist mein Onkel...&quot;<br />
Und selbst einem Bobens Wratan sollte klar werden, dass der blonde Jüngling weder Razaak noch eine der beiden Wachen meinte.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:01:30 +0100</pubDate>
<dc:creator>Cyn Feregar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tharowa Rocarde, Saturday, 22. May 2010, 12:19:</em></p><p><p>Noch benebelt und abglenkt durch die Schmerzen auf und in ihrem Rücken hatte Tharowa von dem was um sie herum passierte noch gar nicht soviel mitbekommen. <br />
Im Stillen hatte sie Hostinos bei jeder Hinrichtung dafür gedankt dass er ihr die Gnade schenkte weiterleben zu dürfen.<br />
Schon vorhin war ihr zweimal ein Mann aufgefallen den sie wiederzuerkennen glaubte. Gerade eben erst war ihm das Haupthaar eines der Verurteilten übergeben worden und jetztfiel er ihr schon wieder auf da er sein Messer zückte und neben ihm ein Jüngling umfiel. Hatte er diesen etwa erdolcht? So genau hatte sie die Begegnung nicht verfolgen können. Doch dadurch dass er sein Messer zog und der Jüngling zu Boden fiel bildete sich eine kleine Gasse und sie erkannte den Kerl, mehr an seiner Leibesfülle als an seinem Gesicht. <br />
Ja er musste es sein, der Kerl der sie in der Bank wegen dem Blumenkübel angesprochen hatte, dieser dicke Wirt der sie als Tänzerin in seiner Kaschemme haben wollte. Scheinbar hatte er wohl doch recht damit das der Jamachan einen Bogen um seine Gasträume machte, denn sonst wäre er sicher auch hier oben auf dem Podest gewesen. Vielleicht hatte sie ihm ja doch Unrecht getan indem sie angenommen hatte er hätte sicher auch Agenten des Jamachan zutritt zu seiner Kaschemme gewährt, vielleicht würde sie ja irgendwann die Gelegenheit haben sich dafür zu entschuldigen, doch jetzt musste sie ersteinmal die nächsten 3 Tage überstehen.<br />
Noch war die Menge der Schaulustigen abgelenkt durch die Hinrichtungen, doch das würde sich sicher bald ändern.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:19:28 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tharowa Rocarde</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bobens Wratan, Friday, 21. May 2010, 22:54:</em></p><p><blockquote><p>Zehn Vat vor dem Podest versagten seine Beine ihren Dienst, seine Knie knickten ein und er stolperte, fiel hin und schlitterte kraftlos noch einige Vat weiter über das rauhe Kopfsteinpflaster. Panisch versuchte er aufzustehen, krabbelte ein Stück weiter, dann sackte er erneut zusammen. Beim zweiten Versuch, sich aufzustämmen, übergab er sich schließlich, kippte zur Seite um und blieb leise wimmernd liegen...</p>
</blockquote><p>Der andere blonde Junge fällt nicht weit von Bobens auf die Erde. Bobens sieht verstört auf den Jungen hinab. Für einen Moment vermutet er irgend einen Jamachan Hinterhalt und zückt vorsichtig sein Messer. Aber bei genauerem hinsehen scheint ihm dies kein Hinterhalt oder Jamachan Chirarei zu sein, eher nach einer göttlichen Erleuchtung. Aber dann, einige Zeit viel später, dünkt es ihm doch: &quot;Dieser Mann könnte sich in Extremen befinden.&quot; Er geht auf den anderen blonden Jungen zu und stupst ihn mit seiner Stiefelspitze an: &quot;Ist Not am Jüngling?&quot; Das Messer steckt er in den Gürtel der seine weiche, wabbelnde Wampe umschließt wie ein Fassreif. &quot;Benötigt ihr Arznei?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 21 May 2010 22:54:05 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bobens Wratan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderer blonder Junge</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Cyn Feregar, Friday, 21. May 2010, 16:33:</em></p><p><p>Während der Aufzählung der Verurteilten durch den Primus Exterror Uri Baldor hatte Cyn sich wohl zu sehr auf seine Schuhspitzen konzentriert, um mitzubekommen, dass auch der Name seiner Familie aufgerufen wurde.<br />
Nun aber, da der Schuldspruch vorgelesen wurde, sah Cyn auf. Panik blitzte in seinen Augen, Verzweiflung und Hilflosigkeit. Alle Farbe wich aus seinem Gesicht und er spürte, wie seine Knie weich wurden und er am ganzen Körper zitterte wie dürre Äste in einer Böe. <br />
Unfähig zu jeder Regung, stieß er ein ersticktes &quot;Onkel!&quot; hervor, das nur die Umstehenden richtig verstanden, dem Rest aber - sofern es überhaupt jemand bei dieser Geräuschkulisse hörte - wie das Quieken eines Zwysels unter Todeskrämpfen vorkommen musste.<br />
Einzig durch den Willen getrieben, seinem Onkel zu helfen, ihn aus dieser unmenschlichen und unheimlich brutalen Zurschaustellung zu befreien, ohne einen Gedanken an mögliche Konsequenzen zu verschwenden, stürmte Cyn reflexartig und ohne Rücksichtname auf Personen in seinem Weg auf das Podest zu.<br />
Tränen rollten seine Wangen hinab, sein Gesicht war schmerzhaft verzoggen, als würde er die Pein und die Scham seines Onkels am eigenen Leib erfahren.<br />
Zehn Vat vor dem Podest versagten seine Beine ihren Dienst, seine Knie knickten ein und er stolperte, fiel hin und schlitterte kraftlos noch einige Vat weiter über das rauhe Kopfsteinpflaster. Panisch versuchte er aufzustehen, krabbelte ein Stück weiter, dann sackte er erneut zusammen. Beim zweiten Versuch, sich aufzustämmen, übergab er sich schließlich, kippte zur Seite um und blieb leise wimmernd liegen...</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/vor/index.php?id=67</link>
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<pubDate>Fri, 21 May 2010 16:33:21 +0100</pubDate>
<dc:creator>Cyn Feregar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Serenus Feregar</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Friday, 21. May 2010, 12:14:</em></p><p><p>Der Primus Exterror ließt den Schuldspruch zu Serenus Feregar vor und der Execudator legt Serenus starke Seile um seinen Hals. Dessen Arme zieht er nach Hinten und bindet sie ebenfalls stramm zu. Das Seil um seinen Hals zieht er so weit fest das Serenus noch gut atmen kann. Ein Tritt in die Kniekehlen des Mannes, lässt ihn direkt auf den Brustkorb fallen. Atmennot überkommt ihn und ein röcheln stößt der Mann aus. Razaak hieft den Mann hoch und lässt die Beine nach vorne auslegen, nun sitzt er da gefesselt an Hals und Armen auf dem Podest. Das Seil am Hals wird mit den Armfesseln verbunden. Serenus krümmt den Rücken nach hinten, weil das Seil an seinen Handfesseln festgezogen wird. Die Fußgelenke werden ebenfalls fest mit Seilen verbunden und mit dem Halsfesseln zusammengeknüpft. Alle Seile sind mit einer Hohen Spannung aneinandergebunden.</p>
<p>Das Schauspiel welches sich auf dem Podest bietet ist sondergleichen, hier werden womöglich irgendwelche Fesselungsarten getestet. Wie Testobjekte und Versuchstiere werden sie behandelt, so wie die anderen drei wird Ihm, Serenus Feregar, das gleiche Schicksal erleiden. Nur in welcher Intensität liegt in der Gnade des Execudators. </p>
<p>Razaak drückt Serenus mit seinen Plattenstiefeln auf das Podest. Er sucht etwas in der Masse und findet es. Ein junges Kind. Blond, blauäugig für seine Größe und Alter kräftig gebaut, gar athletisch und dessen Blick. Leer. Er nickt dem Jungen zu und zeigt auf 2 Pfähle. Einen runden oder einen Abgestumpften. Dem jungen wird die Wahl überlassen, wie ein damaliger Mann des Volkes in diesen Tagen sterben wird.  Der Junge sieht Razaak in die Augen, seine Mutter kniet sich zu Ihm und redet ihm ruhig und lächelnd zu. Kurz darauf hebt der Junge den rechten Arm. Er zeigt auf den runden Pfahl.</p>
<p>Razaak lächelt und verneigt seinen Kopf vor dem Kleinen. Er zeigt auf das Emblem der E.X. an seinem Brustpanzer und zeigt dann auf den Jungen. Die Augen der Mutter des Kleinen  strahlen, so verheißungsvoll die Vorovische Imperator Jugend. Denn auch die Jugend muss gefördert werden. </p>
<p>Razaak wendet sich ab. Er lässt den Pfahl, der abgerundet ist, hinter Serenus positionieren. Der Gardist der immernoch den Handschu trägt fettet den Anus Serenus' so ein, das der Pfahl anständig in den Mastdarm eindringen kann. </p>
<p>Der Execudator blickt wiedermals zum Jungen und lässt Ihn von einem Gardisten, zu Sich bringen. Der Junge wird Hinter das Podest und wird auf die Plattform gehoben. Razaak kniet sich zu Ihm und strubbelt durch seine goldblonden Haare. Er nimmt seine Hand und legt diese auf den Pfahl. Er erklärt Ihm was und der Kleine muss lachen. Der Junge schlägt drei mal auf den Holzpfahl und die Gardisten machen sich an's Werk. Razaak reicht den Jungen einen Dolch. Der Pfahl wird nun In Serenus eine Armlänge tief eingeführt und der Junge starrt dem Prozedere zu. Dem Junge scheint das nicht gut für seinem Magen zu sein, doch er ist tapfer, er ist stark, ein Bollwerk für den Imperator im Geiste und in der Zukunft. Serenus' brüllen bohrt sich in das Gehör das Kleinen wie das Explodieren der Welten. Das Blut tropft unerwartet schnell aus Serenus Rosette. Das Podest gleicht einem Schlachthaus. </p>
<p>Nun wird Serenus mit dem Pfahl aufgestemmt. Die gespannten Seile kommen nun zur Geltung. Der Junge wird hochgehoben, sodass er in den Rückenbereich, die Seile zertrennen kann. Razaak wird zeitgleich die Seile an der verknüpften Stelle der Hals und Fußfesseln durchtrennen. Mit einem nicken bestätigt er die Tat. Mit leichter Anstrengung des Jungen durchtrennen sich langsam die Seile. Razaak's geübtes Auge lassen die Seile nicht aus den Augen, denn das durchtrennen, soll gleichzeitig geschehen. Der Junge vollendet die Tat und Razaak trifft exakt zeitgleich das Seil zum durchtrennen. </p>
<p>Die Spannung im Leib Serenus schwindet abrupt. Wie Fesseln zerberstet die Spannung und sein Körper entspannt sich. Der Pfahl rutscht dadurch 30 clat in ihn herein. Der Schmerz wiederhallt im Gesicht und Ton Serenus. Blut spritzt aus seinem Anus, am Pfahl entlang. Und aus seinem Mund kommt eine gelbliche Flüssigkeit vereint mit Blut. </p>
<p>Razaak wischt den Dolch, des Jungen mit einem Tuch ab. Er nickt einem Gardisten, dem er den Dolch abnahm um dessen Scheide zu erlangen. Schiebt den Dolch in die Scheide und überreicht es dem Jungen. Von diesem Jungen wird es nicht das letzte gewesen sein, solcherlei taten vollbracht zu haben. Für das Reich. Der Junge wird von einem Gardisten in das Execudat gebracht.</p>
<p>Razaak sieht den beiden zufrieden hinterher. Anschließend dreht er sich wieder dem Spektakel zu, den nächsten erwartend...</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:14:02 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Zordatan Suth</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Sunday, 16. May 2010, 12:00:</em></p><p><p>Die Augen Razaak durchstechen Zordatans Fassade des Verrates, denn die Stunde der Vergeltung schlägt nun ihre letzten Töne. Ein Griff am Genick von Suth' lässt den gegriffenen erschrocken aufprusten. Razaak hält den Mann wie ein Sack über den Boden und zerrt Ihn zu seiner gerechten Strafe.</p>
<p>Zerrt Ihn, wie ein Metzger das Vieh auf das Schlachtbrett. Durch Dreck und Blut. Er lässt ihn vor zwei Pfählen liegen. Er blickt in das Volk. Ihm fällt durch sein geübtes Auge der geifernde und gierige Blick des dicken Wirt's auf. Er nimmt sich die Asnivala von eines seiner Gardisten und skalpiert Zordathan bei vollem Bewusstsein. Wie ein exzellenter Arzt und Chirurg lässt er das Haupthaar inklusive Kopfhaut vom Schädel des zu pfählenden abgleiten. Er hält den Skalp in Händen. Er hebt diesen in die Luft.</p>
<p>Sein Blick geht durch das Volk, wie ein Auge, das seinen Auserwählten sucht. Er wählt Bobens aus. Den dicken, schwitzenden Mann, der seine zufriedenheit im Leid der anderen Leute fand. Er spricht seinem Gardisten zu, der den Skalp in Empfang nimmt. Dieser Gardist bahnt sich seinen Weg zu Bobens. Vor ihm steht der schwergerüstete Soldat des Reiches mit einem Skalp in der Hand und überreicht ihn Bobens mit folgenden Worten:</p>
<p>&quot;<em>Erinnerungen scheinen Euch nicht zu reichen, Ihr habt euch mit Eurem Ethusiasmus und Leidenschaft eine greifbare Erinnerung vermacht.</em>&quot;</p>
<p>Der Soldat wendet sich ab und sein Weg führt Ihn wieder zu Razaak. </p>
<p>Der Exekudator blickt emotionslos in die Masse, hinweg über Bobens. Eine Trance, es wird seine dritte Hinrichtung sein, doch getötet nicht durch einen Auftraggeber, nicht getötet, weil Er in Gefahr steht, sondern getötet durch die Faust Hostinos, in der Gunst stehend bei Bearvar Alatides und dem Volke des Heiligen Vorovischen Reiches. Zordatans Blut verströmt sich über sein ganzes Gesicht. Tränen, verzweiflung Angst und Schmerz in einem Gesicht, zeichnet seine Fratze. Razaak erhofft sich, das so manche Virtuosen in der malerischen Kunst anwesend sind um diese Entscheidenen Momente in Öl und Farben festzuhalten.  Denn so abartig das Bild hinter Razaak aussieht so gibt es anderen eine Befriedigung und Genugtuung,</p>
<p>Der Exekudator schreitet mit einem rechtsum zur Tat. Er nickt seinen beiden Gardisten zu, diese beginnen nun sofort mit der Pfählung. Er lässt sich ein Laib Brot bringen, mit ordentlichem Schinken belegt, denn auch ein Henker muss etwas essen und die Nacht ist lang. Der Exekudator lässt es sich schmecken, während er die Arbeit der Gardisten überschaut. Diese fangen mit einem abgerundetem Pfahl an. Der Gardist mit dem Handschu beschmiert Zordatans Rosette mit Fett, während ein anderer Gardist wie ein Raubtier den Nacken herunterdrückt und Zordatan den Dreck des Podestes schmecken lässt. Zordatan windet und erwehrt sich seiner Freiheit. Sinnlos. Der Gardist der Zordatan hält, fängt auf Anweisung Razaak's den Mann zu fesseln an. In einer Embryonalstellung lässt er Zordatan liegen und fesselt ihn. Die Arme über die Knie gezogen. Die Beine an die Brust gezogen und der Kopf zwischen den Knien. die Seile nur so fest gezogen, dass er die in einem Schock und Adrenalinstoß lösen kann, aber nicht aus seiner freien Kraft. Zordatan wird auf die Frontseite 'gelegt' und der Pfahl positioniert. Ein kürzeres Seil versperrt seinen Mund und bietet sich als Knebel. Der Pfahl wird gnadenlos, wie bei allen anderen, eine halbe Armlänge hineingestoßen. Ein inneres Schreien geht von Zordatan heraus, aber der Großteil wird nur vom Knebel aufgesogen. Zordatan würgt und eine gelbe Flüssigkeit quirtl durch den Knebel. Razaak isst weiter, aber schneidet den Knebel auf. Er steht zum Glück seitlich von ihm sonst würde der Mann ihm beim Essen ankotzen. Die grüne Masse hat eine leicht rötliche Verfärbung und trifft genau hinter Uri auf. Der Pfahl mit dem nun leicht kotztenden Mann wird aufgestellt. Die ganze quirlige Masse läuft in Zordatan's Stellung hinein. Das Blut und dickflüssiges Gezeugs läuft den Pfahl hinab. Es beginnt an zu ranzig zu riechen und Razaak rümpft sich die Nase, aber den letzten Happen des Brotes lässt er sich nicht nehmen. </p>
<p>Er nickt seinen Männern zufrieden zu. Er wendet sich ab und erwartet das nächste Wesen ...</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 16 May 2010 12:00:51 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schönheit des Häßlichen - Kein Zutritt für Chiras</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bobens Wratan, Friday, 14. May 2010, 01:39:</em></p><p><p>Bobens war überwältigt von der rechtschaffenen Gewalt der Gerechtigkeit. In Wellen durchfuhr ihn ein Schauer der Ekstase, transzendenter Erregung und brachte seinen Fettleibigen Körper zum erbeben. Der Anblick der Hinrichtung versetzte ihn in äußerste Exzitation und der Ansatz seiner gynäkomastischen Brüste zitterte unterhalb seines schweißnaßen Hemdes. Sein Brustkorb hob und senkte sich heftig den herannahenden Höhepunkt der Vernichtung allen Bösen in Vorovis mit geröteter Haut, die wulstigen Lippen für ein leises stöhnen geöffnet, herbei sehnend. Er war sich sicher, Hostinos, der Gott der Menschen, war selbst von der Himmelsfeste herabgestiegen um diese aufrechten Männer in ihrem aufopfernden Feldzug gegen das Übel der Welt mit seinem göttlichen Geiste zu beseelen, um hier ein heiliges Exempel zu statuieren: Hier wollen wir beginnen! Wider allen Übels! Bobens eigne Seele durchdrang diese göttliche Offenbarung! Wider allen Übels! Welches sich zweifellos in den Dämonen Ausgeburten Lijans, den verabscheuungswürdigen Chira, manifestierte. Gewiß der einzige Ursprung allen schlechten und schändlichen auf Chrestonim. Chiras, eine pervertierte Art von Getier abnormen parasitären Lebens morbider dämonischer Schöpfung Lijans, die sich der Sprache der Menschheit bediente um die Irrlehre ihrer Dämonen Götterkönigin wie eine Krankheit zu verbreiten. „Vorovis“, dachte er, „kein Zutritt für Chiras!“ Er hob seine Faust gen Himmel und rief den Exekudatoren zu:“ Heil Vorovis! Lang lebe der Herrscher! Tod all seinen Verrätern!“ Man konnte von diesem häßlichen Exekudator halten was man wollte, aber er verstand es auf erbarmungslos edelmütige weise, mit seiner Selbstlosigkeit für das Reich und dem einzig wahren Glauben, das Volk für sich zu Gewinnen. Stolz betrachtete er diesen unliebenswürdigen, aufgrund seiner abstoßenden häßlichkeit, ekelerregenden Ritter Hostinos', und wusste; solange Wesen mit solch innerlich verborgener Schönheit existierten, würde diese Festung der Menschheit weit über den endgültigen Sieg über die Chiras und ihrer Allianz des Bösen, bestehen. Bis ans Ende der Zeit. Diesem Faktum war er sich gewiß. Wieder füllten sich seine Augen mit Tränen und glänzten im fahlen Licht des Mondes. Er rief hinaus:“Lang lebe der Exekudator!“ Und flüsterte für sich selbst: „Mein Messer für dich!“ Er wischte sich die Tränen und den Rotz mit seinem Ärmel ab und war erfüllt mit Liebe zu seinem neuen Herrscher. </p>
<p>Da bemerkte er aus den Augenwinkeln wie das E.X., der offenbar ohnmächtigen gewordenen Tharowa, kaltes Wasser über den Rücken gespült wurde. Wahrscheinlich dachten diese Lumpenhunde sie würden sie dadurch noch mehr quälen können, wenn sie bei vollem Bewußtsein ihre Schmerzen ertragen müsse. Aber diese Dummköpfe bemerkten nicht dass sie ihr dadurch den Kalk vom Rücken wuschen. Hostinos hatte also auch sie gerettet. Auf irgend eine Art und Weise mussten die Verräter sie erpresst haben, mit Sicherheit war sie Unschuldig und hier wurde ein schrecklicher Fehler begangen. Aber im Moment konnte er nichts für sie tun, denn eben wieder wurde ein Verräter durch einen Pfahl penetriert. Die Hinrichtungen zogen ihn wieder in seinen Bann, die Hinrichtungen und der Exekudator. Er stellte sich vor wie sein angespannter, verschwitzter, muskulöser Körper unter seiner schwarzen Rüstung arbeitete, arbeitete für Hostinos. Bobens lächelte und zückte kriegerisch sein kleines Messer, betrachtete die noch lebenden Leiber der Verräter und dachte: „Wenn alle heute gegangen sind... werde ich schneiden. Schneiden. Oh, ja. Schneiden, Schneiden, Schneiden...Schneiden...Schneiden...“ Seine Augen funkelten. „Schneiden, für Bervar Alatides!&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 May 2010 01:39:21 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bobens Wratan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blut für das Volk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tharowa Rocarde, Tuesday, 11. May 2010, 16:43:</em></p><p><p>Als sich der Inhalt des ersten Eimers über ihren Rücken ergoss schrie Tharowa laut auf. Ihr Schrei war eine Mischung aus Überraschung, Angst und natürlich überwiegend aus Schmerz. Sie prustete, stöhnte laut und ängstlich als sie die Gardisten aus den Augenwinkeln sah. Die erste Reihe von Schaulustigen konnte die Angst in ihren Augen aufblitzen sehen als der Schmerz erneut in Wellen durch ihren Körper raste und sie sich fragte ob nun noch weiter Strafen zu ihrer Läuterung folgen würden. Sollten ihr noch weitere Schmerzen zugefügt werden von denen sie bisher noch nichts wußte? <br />
Doch dann spürte sie dass die Männer ihre Wunden reinigen wollten und sie atmete erleichtert aus und ihr Körper entspannte sich etwas. Auch die Schmerzen die das kühle Wasser und die Reinigung der Wunden verursachten liesen sich nun besser ertragen. Sie biss sich auf die Lippen, wollte nicht noch weitere Schmerzschreie von sich geben, doch Tränen des Schmerzes liefen ihr über das Gesicht. ALs mit den letzten Eimern die kühle des Wassers immer mehr den Schmerz verdrängte atmete sie erneut befreit auf und stammelte leise &quot;Habt dank dafür&quot; sicher waren ihre Worte leise und nur für die Wachen und die zwei Männer zu hören gewesen die ihr die Wunden ausgewaschen hatten.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:43:23 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tharowa Rocarde</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Arkion Gandan</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Tuesday, 11. May 2010, 09:19:</em></p><p><p>Razaak nimmt Arkion Gandan in Empfang. Mit einem Fingerzeig stämmen seine Gardisten einen stumpfen Pfahl auf das Podest und legen diesen hinter Arkion. Razaak zerrt an Arkions  Haaren und drückt ihn zu Boden, mit seinem Gesicht im Dreck. Er lässt die Beine von Arkion, durch seine Gardisten kreuzen und lässt die Seile mit viel Kraftaufwand an Arkions Oberschenkel fesseln.. Ein leises knirschen der Reibung  der Haut  macht sich breit. Die Hände des Verurteilten verbindet er mit den Seilen an dessen Oberschenkeln. Anschließend lässt er einem Gardisten einen Handschu überstreifen und dieser muss nun in einen Bottich voll Fett greifen und fettet den Anus des den zu pfählenden und Anfänge des Darms hinreichend ein. Der Gardist sieht nicht gerade amüsiert darüber aus.</p>
<p>Razaak nickt, als die Einfettung des Eingang für den Pfahl genügend ist. Der Gardist legt den Handschuh nicht ab, denn diesen wird er Heute noch brauchen. Nun hieft der Execudator und dessen Gardist den Pfahl an. Arkion windet sich etwas und scheint zu wissen was kommt, doch die Seile machen es ihm schwer vorran zu kommen.  Er schreit verzweifelt, doch dem Scharfrichter scheint dies nicht zu stören oder zu beeindrucken.  Der andere Gardist, mit dem Handschu, hält Arkion an seinen Schultern, sodass der Pfahl hereingedrückt werden kann.</p>
<p>Razaak und der Gardist schwenken den Pfahl wie ein Rammbock. &quot;<em>Hau, Ruck! Hau, Ruck! Lasst die Mauern Esticha's zum einsturz bringen.</em>&quot;, sagt Razaak grinsend. </p>
<p>Und sie stoßen zu. Ein dumpfes Geräusch macht sich auf dem Podest seinen Platz und das Blut läuft stark aus der Rosette Arkions. Der Darm des wurde wahrscheinlich gerissen und der Rosettenkranz komplett zerstört. Arkion brüllt, weint und zittert vor Schmerz. Das warme Blut mit diversen anderen Körperflüssigkeiten läuft an seinen Innenschenkel herab. Sie führen den Pfahl  eine halbe Armlänge in Arkion herein. Razaak klatscht mehrmals mit flacher Hand auf den Pfahl und nickt. Wie sich der Mann der den Pfahl in seinem Leib zu stecken hat, fühlt wenn man währenddessen auf den Pfahl schlägt ist Heute Nebensache.</p>
<p>Beide hiefen nun den Pfahl auf. Würde Arkion sich bewegen können würde er rumzappeln wie ein Schwein das beim lebendigen Leibe ausbluten würde. Der Mann winselt und weint vor Schmerz. Doch dies wird ihm nicht helfen. Der Pfahl setzt seinen tödlichen Weg unbeirrt weiter in Arkion fort.</p>
<p>Razaak blickt nochmal kurz nach oben. Dann wendet er sich ab und erwartet den nächsten...</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:19:37 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blut für das Volk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Uri Baldor, Monday, 10. May 2010, 10:22:</em></p><p><p>Die Hinrichtung Rohrans war im vollen Gange während sich zwei Castigare des E.X. fast unbemerkt von dem gebannt zu der Hinrichtung des ehemaligen Richters starrenden Volkes bei Tharowa auftauchten. Beide trugen zwei schwere hölzerne Eimer an ihrer Seite die sie hinter dem Rücken der Frau abstellten.</p>
<p>Erst als einer der Castigare damit begann den ersten Eimer langsam über den Rücken der Frau zu entleeren und das kühle Nass ihr geschundenes Fleisch berührte sollte Tharowa schmerzhaft auf die Männer aufmerksam gemacht werden. Gemischt mit dem Wasser erzeugte der Brandkalk abermals heftige Schmerzen in den aufgerissen Wunden.</p>
<p>Erst als der dritte Eimer über der Geläuterten geleert wurde ließ der Schmerz langsam nach.</p>
<p>Während der erste Castigar damit beschäftigt war mit dem Wasser den Brandkalk aus Tharowas wunden zu waschen trug der andere Castigar weitere Wassereimer zu dem Schauplatz. So ergoss sich Eimer um Eimer über die Büßerin um große Teile des Brandkalks hinfort zu spülen. </p>
<p>Erst als der achte Eimer über die Frau gegossen war verließen die beiden Männer Tharowa genauso unauffällig wie Sie gekommen waren.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:22:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>Uri Baldor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinrichtung: Rohran Amroth</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Razaak Tar-Khadan, Sunday, 09. May 2010, 15:57:</em></p><p><p>Der Execudator stand mit seinen 2 Wachen hinter dem Podest, als der Primus Exterror die Schuldsprüche vom Pergament dem Volke preis gab. Als er die Geste Uri's zum Beginn vernimmt, begibt er sich auf das Podest. <br />
 <br />
Er blickt den Verurteilten an und schlägt die Hände zusammen, reibt diese. Zu seinen Männer spricht er so das er Uri nicht übertönt. <br />
 <br />
&quot;<em>Ich brauche etwas zum heben ...Ne' Art Flaschenzug...</em>&quot;, die Wachen nicken und verschwinden für eine kurze Zeit.</p>
<p>Er begibt sich wieder kurz hinter das Podest und holt einen abgerundeten Pfahl herauf. Diesen kleistert er dann mit genügend Fett ein. Als der Pfahl ordentlich eingefettet ist stämmt er Ihn auf. Er blickt hinauf und grinst. Seine Gardisten kommen kurze Zeit mit einer Art Galgen wieder und stellen den hinter dem Podest auf, sodass dieser über den Pfahl mit dem Stabende des provisorischem Galgens reicht. Sie legen das Seil in eine metallene Öse am gebrauchsgeänderten Galgen durch und lassen das andere Ende herunterbaumeln.<br />
 <br />
Razaak tritt Rohran mit seinen Panzerstiefeln in den Dreck und bindet das Seil an den Händen die auf seinem Rücken sind fest und an seinen Fußgelenken. Nun wird er langsam von den beiden Gardisten nach oben gehieft. Seine nach Hinten angebundenen Arme werden wider seinen Willen noch oben gezerrt und er steht ruckartig mit auf. </p>
<p>Doch die Wachen ziehen unbeirrt den zu pfählenden mit nach oben. Als Rohran nun nicht mehr auf Zehenspitzen stehen kann sondern hochgezerrt wird, drücken sich die Arme unweigerlich weiter nach hinten, sodass er letzendlich daran hängen kann. Die Züge werden für ihn immer schmerzhafter und sein Blick verwandelt sich in eine Fratze des Schmerzes. Am Kugelpunkt der Schultern brechen die Arme aus ihren Halterungen in Amroth's Körper und kugeln aus. Rohran würde brüllen wenn er könnte, doch nur ein gurgeln und dumpfes stammeln kommt auf dem Volksplatz zum Vorschein. Die die nah genug sind sehen nun eine abgeschnittene Zunge und Tränen vor Schmerz die ihm über die Wangen laufen. Sein Haupt auf den nun weit entfernten Boden gesenkt, lässt er sich empor des Himmels ziehen.</p>
<p>Als Rohran dann nun langsam mit seinem hinterem Körperteil auf den Pfahl justiert wird, blickt er ungläubig Razaak entgegen. Razaak streicht sich über die Nase. </p>
<p>&quot;<em>Du siehst ... Im Leben muss man manchmal was einstecken...</em>&quot;, spricht Razaak als er seinen Wachen zunickt. </p>
<p>Diese lassen ihn nun herunter, doch Rohran kneift wörtlich die Backen zusammen. Der Execudator seufzt, aber grinst.<br />
 Er packt an die beiden Seile die an Rohran's Fußgelenke prangern und kniet sich unter Ihm. Anschließend mit wenig Kraftaufwand lässt er den Pfahl langsam in seinen Rosettenkranz eindringen. Doch der Pfahl dringt erstaunlich schnell in den Leib des ehemaligen Richters, wenn man die Größe und Umfang bedenkt, spricht man da schon fast von Glück für Ihn. Rohran reißt seine Augen auf. Sein gurgeln wird heftiger, während dieser Pfahl in Rohran hineingetrieben wird. Eine halbe Armlänge wurde geschafft und er zappelt mit den Beinen, als würde er unter Strom stehen. Das Blut welches beim reißen seines Anusses entsteht läuft den hölzernen Pfahl langsam hinunter. Rohran der sich versucht trotz der Schmerzen in den ausgekugelten Armen und in seiner Rosette sich heraufzuziehen, doch das merkt Razaak und leistet spielerisch Gegenkraft. Nun lässt Razaak die Dreiviertelarmlänge in Rohran hereindringen. Nun kann sich Rohran nicht mehr erwehren. Razaak nickt seinen Wachen zu und diese lassen, das Seile los. Razaak bindet die Fußseile am Fußende des Pfahls fest. Er blickt sich das Szenario an. </p>
<p>Rohran blickt starr nach vorne. Sein Blick ist von verzweifeltem Schmerz bis hin zur Todessehnsucht geprägt. Das Blut am Pfahl und Fäkalienreste von Rohran sabbern sich den Weg vom Pfahl hinab. Braunrot ist das Gezeug, welches sich aus des Richters Hintern herauslöst. Die Kräfte schwinden nun langsam, denn Rohran ist nicht mehr der jüngste. Im Stolz gebrochen und frei von jeder Gegenwehr dringt der Pfahl in Rohran langsam hinein. Es wird durch die abrundung des Pfahls keine lebenswichtige Organe treffen die Rohran's Tod schneller von statten gehen lassen würden. Dort wird er nun hängen, wieviele Tage ist ungewiss. dies hat Hostinos zu entscheiden.. </p>
<p>Razaak blickt zu Rohran hinauf.</p>
<p>&quot;<em>Viel Spaß, alter Mann.</em>&quot;, er dreht sich zu Uri und erwartet den nächsten Hinrichtenden in Empfang nehmen zu dürfen ...</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/vor/index.php?id=60</link>
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<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:57:53 +0100</pubDate>
<dc:creator>Razaak Tar-Khadan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tränen des Glücks</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bobens Wratan, Sunday, 09. May 2010, 02:44:</em></p><p><p>Bobens sah es als seine Bürgerpflicht an diesem Akt der Gerechtigkeit beizuwohnen. Es war das Mindeste was er für die Erretter von Vorovis tun konnte. War es ihm doch wegen seiner korpulenten Gestalt unmöglich, aktiv an der Befreiung Vorovis mitzuwirken, abgesehen von den Plünderungen an den Jamachan Tyrannen, denen er sich ohne Umschweif angeschlossen hatte um allein dem Befehl des Großkommandanten folgezuleisten. Denn seine unerschütterliche Loyalität gebührte den Verfechtern des einzige wahren Glaubens und seinem neuen Herrscher, dem gütigen und Barmherzigen, Bervar Alatides, Lichtbringer und Beschützer vor dem chiranischen Irrglauben des Bösen und ihren dämonischen Tier-Götzen. Pünktlich war er eingetroffen und mit kleinen Steinen aus dem nun abgebrannten Rathaus bewaffnet, um für jeden Wirt des Landes stellvertretend ein Zeichen zu setzen, dass auch die Wirte Vorovis sich dem Verteidigungskampf stellten und ausnahmslos ihrer Verpflichtung gegenüber dem Reich und seinem Herrscher entsprachen und sich bedingungslos unter zu ordnen wussten. </p>
<p>Schon wollte er den ersten Stein auf den Kopf dieses verbrecherischen, gemeingefährlichen, höchst verabscheuenswerten, Volksverräters werfen, als er erkannte wer da an den Pranger gekettet war. Es war Tharowa Rocarde, die ehemalige Bordelbesitzerin. &quot;Sie auch?&quot; durchfuhr es ihn. Er hatte es zwar schon lange vermutet aber die Gewissheit traf ihn wie ein Schlag. Seine Hand die den Stein umschloss senkte sich langsam. Sie stand also auch im Sold der Verräter. Er konnte Hostinos und den Befreiern nur aus tiefstem Herzen Danken dass sie auch diese Jamachan Putschistin entlarvt hatten. Und dennoch, er verspürte auf einmal keine Lust mehr einen Stein diesem Subjekt auf den Kopf zu werfen, jetzt, wo er sehen konnte wer dieser Verräter war. Obwohl er wusste dass er sich als Krieger des Reichs nicht solchen Sentimentalitäten hingeben konnte, und jedwedes Gefühl in diese Richtung und Volksverräterischen Gedanken zu unterdrücken hatte dessen Unvermögen nur mit einer unverzüglichen Selbstanzeige enden durfte, fühlte er sich nicht imstande dieser Frau einen Stein an den Kopf zu werfen, so stark er es auch als treuer Diener des Reichs zu haben wollen musste. Aber es wollte ihm nicht gelingen. </p>
<p>Als dieser grobschlächtige und hässliche Exekudator damit anfing sie auszupeitschen, zuckte er bei jedem Hieb der auf ihren Rücken hernieder fiel als würde die Peitsche ihn selbst geißeln. Unauffällig wandte er sich ab und versuchte sich mit den bereits gepfählten Verrätern abzulenken, und hoffte durch ihren Anblick seine innerliche Stärke wiederzufinden. Er schloß seine Augen, als könne er die Bilder von der gepeinigten Tharowa in seinen Gedanken ebenfalls zum verschwinden bringen, da verebbten die Schreie von Tharowa, und ein Inquisitor Namens Baldor hatte zu sprechen begonnen. Er öffnete seine Augen wieder, achtete aber peinlichst genau darauf nicht in Tharowas Richtung zu blicken, er ahnte, vielleicht könnte er diesen Anblick nicht ertragen. </p>
<p>&quot;Liebliche, Liebreizende, Tharowa!&quot; raunte er. </p>
<p>Diesesmal konnte er sich diese Volksverräterischen Gedanken nicht durchgehen lassen und schlug sich dreimal auf den Kopf. &quot;Gedankenverräter, Gedankenverräter! Verfluchter Gedankenver...&quot; Als Bobens bemerkte dass er laut gesprochen hatte und ein paar Leute in seiner nähe schon begannen ihn argwöhnisch zu betrachten, wandte er sich mit einem schroffen und wild gestikulierten: &quot;Warum bringt ihr diese dreckige Huren Mongerin nicht einfach um&quot;, ab und flüchtete auffällig unauffällig ein paar Reihen nach hinten. Als er sich sicher war, dass ihn niemand auf die Schliche gekommen war und ihn niemand denunziert hatte, atmete er wieder auf und wischte sich trotz der kühlen Nacht, den schweiß von der Stirn. </p>
<p>In diesem Moment kamen die größten Volksverräter auf den Volksplatz. Und es viel ihm wie Schuppen von den Augen. Als der Inquisitor die Anklagepunkte verlas, durchlief ihn ein kalter Schauer des Entsetzens. Welch dunkler Chira Zauber konnte diese Leute dazu gebracht haben, derart Verrat am eigenen Volk zu üben. Tharowa war nun vollkommen unwichtig geworden. Er war Faßungslos anhand der Taten derer sie alle überführt wurden. Die Wahrheit kam hier und jetzt ans Licht. Und alles war wahr, Und alles wurde hier aufgedeckt. Und alle wurden ihrer gerechten Strafe zugeführt. Als die Hinrichtungen begannen sank Bobens auf die Knie und warme Tränen des Glücks rannten ihm an seinen Pausbacken herab. Er dankte Hostinos für all die Retter Vorovis' und er fühlte wie Glück sein Herz erfüllte, er fühlte die Liebe und die Macht seines neuen Herrschers als die Verräter lebendig gepfählt wurden. Und sie konnten seine Macht nun auch spüren. Als sie durch die Rosetten hindurch gepfählt wurden rief er hinaus: &quot;Spürt ihr nun die Macht des neuen Herrschers!?&quot; Das Helle Licht der Freiheit für alle Menschen und Gerechtigkeit Hostinos durchflutete die Nacht: </p>
<p>&quot;Heil, Heil dir, Heil Uri Baldor! Retter des Reichs!&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 May 2010 02:44:38 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bobens Wratan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blut für das Volk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tharowa Rocarde, Saturday, 08. May 2010, 07:36:</em></p><p><p>An den Pranger gebunden stand Tharowa auf dem Podest, ihr Blick wanderte über die Menschenmenge vor ihr nachdem sie von der Schandmaske befreit worden war. Sie verfolgte gespannt und wie gebannt die weiteren Bestrafungen und Hinrichtungen. Auch wenn ihr Rücken wie Feuer brannte, sie hatte das Gefühl als würde sich eine Art Säure bis auf ihre Knochen und noch weiter durchfressen, doch bei jeder Hinrichtung dankte sie im Stillen Hostinos dafür dass die neuen Herscher Gnade wallten gelassen htten und sie noch am Leben war. Immer wieder rollten ihr Tränen über die Wange und die Wachen ganz nah bei ihr konnten sie auch immer wieder mal leise vor Schmzer aufstöhnen hören. <br />
Sie dachte daran wie sie die 3Tage hier wohl überstehen würde und dass sie sich danach unbedingt einen guten Heiler würde suchen müssen damit ihre Wunden versorgt wurden. Doch dann wurde ihre ganze Aufmerksamkeit wieder auf die Urteile und Hinrichtungen gelenkt.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 May 2010 07:36:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tharowa Rocarde</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blut für das Volk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Uri Baldor, Tuesday, 04. May 2010, 20:32:</em></p><p><p>Die Maske der Schande war Tharowa gerade abgenommen worden als Uri <br />
Baldor wieder das Wort ergriff.</p>
<p><strong>&quot;Meine Brüder und Schwestern die Zeiten des Leids und der Unterdrückung <br />
sind vorbei. Gemeinsam haben wir es Geschaft den Angriff des Jamachan <br />
und seiner Diener auf das Volk abzuwehren sie aus unserem geliebten <br />
Vorovis zu vertreiben. Heute werden die letzten von Ihnen Büssen Verrat <br />
an Ihrem unseren Volk begannen zu haben. &quot;</strong></p>
<p>&quot;<strong>HEIL VOROVIS</strong>&quot; rief er der Menge entgegen und Sie antwortete ihm wie aus <br />
einem Mund &quot;<strong>HEIL VOROVIS, HEIL ....</strong>&quot;</p>
<p>Einen Moment liess der Inquisitor die Menge gewähren dann hob er <br />
beschwichtigend seine beiden Hände um die Menge zu beruhigen.</p>
<p><strong>&quot;Im Namen des großen Hostinos ruf ich <em>Rohran Amroth</em> vor das Antlitz <br />
des Volkes um seiner gerechten Strafe zuteil zu werden.&quot;<br />
</strong><br />
Der ehemalige Richter von Vorovis wurde in schweren Ketten flankiert von <br />
zwei gerüsteten Castigaren des E.X. auf den Platz geführt. Ohne zu <br />
zögern begann Uri das Urteil über den gebrochenen Mann zu verlesen.</p>
<p><strong>&quot;<em>Rohran Amroth</em> das Volk hat Euch des Hochverrats, der Verschwörung <br />
gegen die Herrscher und das Volk, der Paktiererei mit dem Jamachan und <br />
der Erzverräterin Daîra Shayandra, des Reichsfriedensbruchs und der <br />
Zerschlagung der Reichsadministration infolge eines widerrechtlichen mit <br />
Waffengewalt erzwungenen Aufstandes wider der öffentlichen Ordnung, der <br />
Beihilfe bei der Versklavung und Kontrolle des vorovischen Volkes, der <br />
Volksverhetzung, der landesverräterischen Agententätigkeit, des <br />
Diebstahls am vorovischen Volk sowie der Bestechlichkeit für Schuldig <br />
befunden.</strong><br />
<strong><br />
Hier und heute werdet Ihr für Eure Verfehlungen den Tod durch Pfählen <br />
finden um so Busse zu tun&quot;</strong></p>
<p>Ein Raunen ging durch die Menge ob der Art des grausamen Urteils bevor <br />
irgendwo aus der Menge ein lauter Ruf zu hören war &quot;<strong>lasst den Bastard <br />
Bluten so wie er uns hat Bluten lassen... </strong>&quot; überall stimmten weitere <br />
Rufe ein.</p>
<p>Durch einen kurze Geste gab der Primus Exteror dem frisch ernannten <br />
Execudator zu verstehen mit seiner blutigen Arbeit zu beginnen.</p>
<p>Die Hinrichtung Rohrans war noch im vollen Gange als die nächsten <br />
Verurteilten aufgerufen und auf den Platz geführt wurden.</p>
<p>Laut hallten die Urteile über den Volksplatz um den Jubel des Volkes zu übertönen.</p>
<p><strong><span style="font-size:large;">...</span></strong></p>
<p><strong>&quot;<em>Arkion Gandan</em> das Volk hat Euch des Hochverrats, der Verschwörung <br />
gegen die Herrscher und das Volk für Schuldig befunden. <br />
Hier und heute werdet Ihr für Eure Verfehlungen den Tod durch Pfählen <br />
finden um so Busse zu tun.&quot;</strong></p>
<p><strong><span style="font-size:large;">...</span></strong></p>
<p><strong>&quot;<em>Zordatan Suth</em> das Volk hat Euch des Hochverrats, der Verschwörung <br />
gegen die Herrscher und das Volk für Schuldig befunden. <br />
Hier und heute werdet Ihr für Eure Verfehlungen den Tod durch Pfählen <br />
finden um so Busse zu tun.&quot;</strong></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>...</strong></span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&quot; <em>Serenus Feregar</em> das Volk hat Euch des Hochverrats, der Verschwörung <br />
gegen die Herrscher und das Volk für Schuldig befunden. <br />
Hier und heute werdet Ihr für Eure Verfehlungen den Tod durch Pfählen <br />
finden um so Busse zu tun.&quot;</strong></p>
<p><strong><span style="font-size:large;">...</span></strong></p>
<p>Auch vor dem E.X. hatte der Verrat  keinen halt gemacht und es wurden unter aller Härte Ihrer einstigen Kameraden auch einige Castigare und Offiziere des E.X. unter ihnen <em>Grututh Karaler</em> und <em>Rath Al-deen</em> zum Schaffot geführt. Im Gegensatz zu den anderen Verurteilten waren die ehemaligen Mitglieder des E.X. noch in Ihre alten Uniformen gehült die Ihnen vor den Augen des Volkes vom Leibe gerissen wurden.</p>
<p><strong>&quot;Wegen Verbrechen gegen das Vorovische Volk werdet zum Tode durch Pfählen verurteilt. Ihr habt Schande über das E.X. und das gesammte vorovische Volk gebracht deshalb wird Euch das recht auf  Busse verwährt. Ihr sollt das gleiche Leid erfahren wie das von Euch geschundene Volk.&quot;</strong></p>
<p>Die Nacht sollte Ihren Höhepunkt in der Bestrafung vom Giramar Glanzfinger finden. Mit lauter Stimme wurde der Verurteilte von Inquisitor Baldor angekündigt während für Giramars Bestrafung Platz geschaffen wurde.</p>
<p><strong>&quot;Im Namen des großen Hostinos ruf ich <em>Giramar Glanzfinger</em> vor das Antlitz <br />
des Volkes um seiner gerechten Strafe zuteil zu werden. &quot;</strong></p>
<p><strong>&quot;<em>Giramar Glanzfinger</em> das Volk hat Euch des Hochverrats, der Verschwörung <br />
gegen die Herrscher und das Volk für Schuldig befunden. <br />
Aufgrund der besonderen schwere Eures Verrats am Volke und Eurer Bereicherung an eben diesem geht Euer gesamter Besitz und Euer Vermögen in Volkeshand über&quot;</strong></p>
<p><strong>Hier und heute werdet Ihr für Eure Verfehlungen den Tod durch 3 Wariags finden.&quot;<br />
</strong><br />
<span style="font-size:large;"><strong>...</strong></span></p>
<p>Die Liste der Verurteilten an diesem Tage war sehr lang und jeder <br />
Verräter wurde vor das Volk geführt bis das letzte durch das hohe <br />
Gericht gesprochene Urteil vollstreckt war.</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/vor/index.php?id=57</link>
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<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:32:55 +0100</pubDate>
<dc:creator>Uri Baldor</dc:creator>
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