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<title>Gilgat Marktplatz</title>
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<description>Gilgat Marktplatz</description>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 21:28:</em></p><p><p>Der gut 2 Vat 50 große Chirà tritt neben den Barden und wartet, dass er eine Richtung zu einem der gänigen Wirtshäuser einschlägt.<br />
&quot;Eine Vermummte Gestalt kann aber auch die Blicke auf sich ziehen, wenn sie eine eindrucksvolle Leistung darbietet. Aber vielleicht habt Ihr ja einen besseren Gewandungsvorschlag für mich?&quot;</p>
<p>(ooc: Weiter per Mail)</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:28:01 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 21:10:</em></p><p><p>Javeros Augen weiten sich leicht und unverholen überrascht, dann lacht er heiter. &quot;Dass Ihr diese Kunst beherrscht, sagt mir zu allererst, dass Ihr ein Krieger seid. Aber es heißt noch lange nicht, dass Ihr das Talent eines Schaustellers besitzt. Nehmts mir nicht krumm, aber ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass sich die Menge von einem schwarz-Vermummten sonderlich gut unterhalten lässt.&quot; Er grinst vergnügt, tritt noch einen Schritt vor und haut dem sicherlich wesentlich größeren Chirà freundschaftlich auf die Schulter. &quot;Wir heißt Ihr mein Freund? Lasst uns was trinken gehen, das interessiert mich wirklich.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:10:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 20:58:</em></p><p><p>&quot;So kann man sich in einer Person irren, nicht wahr? Dabei hätte ich gedacht, dass Ihr als Barde und Menschenkenner besser einschätzen könntet.&quot; Kurz zwinkert der Drakha Javero zu und tritt einen Schritt näher an ihn heran.<br />
&quot;Ich beherrsche das Toudra psujuktan, wenn Euch dies ein Betriff ist.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:58:42 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 20:43:</em></p><p><p>Der Barde blickt verdutzt und legt den Kopf schief, woraufhin die zahlreichen Anhänger an seinem Kopftuch klimpern. &quot;Äh, wie?&quot; fragt er, schultert die Laute und tritt einen Schritt näher an den Fremden heran. &quot;Ihr wollt mich auf den Arm nehmen, Ihr seid doch nie und nimmer ein Schausteller.&quot; mutmaßt er und betrachtet den Drakha mit leicht verengten Augen und offensichtlich neu erwachtem Interesse.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:43:13 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 20:38:</em></p><p><p>&quot;Einen Feuertanz? Interessant...&quot; Leicht streicht sich der Vermummte über den Stoff, wo man sein Kinn vermuten würde.<br />
&quot;Gerne würde ich so eine Vorführung von Euch noch einmal sehen. Vielleicht könnte man dann auch etwas zusammen aufführen...&quot; Nachdenklich wiegt er den Kopf hin und her.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:38:07 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
</item>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Fedora Berit, Sunday, 27. June 2010, 20:19:</em></p><p><p>In einiger Entfernung im Schatten eines Hauses steht ein Knabe and ie Wand gelehnt. Er mag vielleicht um die 17 SAtürme jung sein. Das schwarze Haar steht ihm wirr in alle Richtungen und die dunkelen Augen beobachtet aufmerksam den Barden und den Drakha. Der Junge ist recht ordentlich gekleidet. Braun und beige herrschen als Fraben vor. Nun vielleicht wirkt er ein wenig schlacksig trotz seiner nur knapp 1,6 Vat in dem Hemd und der Hose und der recht weiten langen Weste.<br />
In der Hand hält er einen Apfel von dem er schon ein paar Mal abgebissen hat.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:19:14 +0100</pubDate>
<dc:creator>Fedora Berit</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 20:16:</em></p><p><p>Javero grinst breit und ziemlich selbstüberzeugt. &quot;Den Titel habe ich mir natürlich vorher verdient, bevor ich ihn mir selbst auferlegt habe.&quot; berichtet er heiter und wohl auch reichlich scherzhaft.<br />
&quot;Euren Worten nach schließe ich, dass Ihr meinen Feuertanz verpasst habt. Sehr bedauerlich.&quot; Er schüttelt theatralisch brummig den Kopf und streift sich mit den schlanken Fingern über das struffige Kinnbärtchen in seinem markanten Gesicht.<br />
&quot;Seid Ihr neu in der Stadt? Sonst hättet Ihr sicherlich davon gehört. Der Bardenfürst besitzt selbstverständlich auch reichlich andere Talente.&quot; erklärt er mit funkelndem Blick.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:16:50 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 20:08:</em></p><p><p>&quot;Oh, Ihr betitelt Euch selbst als Fürst der Barden? Ich muss sagen, dass sich dies in Euren Liedern gut wiederspiegelt.&quot; Die Augen des Drakha verengen sich leicht freundlich und es scheint, als wenn er diese Unterhaltung recht amüsant findet.<br />
&quot;Tretet Ihr öfters so auf? Und könnt Ihr als Fürst noch andere schöne Kunststücke, außer Eures Gesanges natürlich?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:08:36 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 19:44:</em></p><p><p>Die Augen des Spielmannes blitzen auf und er verneigt sich spielerisch vor dem Vermummten. &quot;Vielen Dank werter Drakha. Es freut mich, dass ich Euch ein wenig Kurzweil verschaffen konnte.&quot; Er betrachtet den Chirà offenkundig neugierig und scheint seiner erwartungsvollen Miene nach zu schließen eine kleine Spende zu erwarten; so ein Kriegerchirà hat doch gewiss die Taschen voller klimpernder Münzen.<br />
&quot;Mein Name ist Javero al Thias, man kann mich auch buchen, wenn ihr mal jemanden braucht um eine Zusammenkunft aufzumischen, oder eine Dame zu bezirzen, oder ein Gelage einzustimmen, oder Eure Ruhmestaten in eine Ballade zu verfassen. Ganz gleich, für ein paar Münzen steht der Bardenfürst in Euren Diensten.&quot; er grinst verschmitzt und verneigt sich erneut galant.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:44:34 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 19:29:</em></p><p><p>Neugierig hört sich der Chirà die kleine Zugabe an und hin und wieder rascheln die Ohren unter der Vermummung. Als Javero geendet hat, tritt er jedoch leicht klatschend auf ihn zu.<br />
&quot;Gut gesungen, junger Mann.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:29:32 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 18:33:</em></p><p><p>Der Barde nickt den Leuten dankbar zu, die sich herablassen ihm ein kleinen Obulus in das bereitgestellte Töpfchen zu werfen, dann lässt er den Blick schweifen und bleibt schließlich an dem Drakha hängen, der seine Aufmerksamkeit als einziger noch nicht abgewendet hat. Er mustert ihn einen Moment lang aus neugierigen grau-blauen Augen, dann grinst er und zieht die Laute wieder vor den Bauch.</p>
<p>&quot;Es war einst ein Drakha von Tüchern umhüllt<br />
der wurde vom Barden im Suff abgefüllt.<br />
Im Rausch wurde er von der Spiellust gepackt<br />
das Glück war nicht hold und am End war er nackt.&quot;</p>
<p>Dichtet er spontan eine Strophe extra für den ausdauernden Zuschauer hinzu.<br />
Mit einem breiten, neckischen Grinsen betrachtet er den Krieger und ist offenbar allzeit bereit reißaus zu nehmen, sollte es sich bei dem Chirà um einen eher humorlosen Zeitgenossen handeln.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:33:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Drakha, Sunday, 27. June 2010, 18:02:</em></p><p><p>Die Traube wird wohl größer und größer ob' des schönen Liedes und auch ein Drakha, der seit kurzem in der Stadt zu sein scheint, hält sich zwischen den Zuhörern auf. Andächtig verfolgt er den Gesang und seine Augen strahlen immer wieder hell auf und so geht diese kleine Vorführung viel zu schnell zu ende. Als die ersten Leute schon wieder gehen, steht das Katzenwesen immer noch da und beobachtet den Barden.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:02:27 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Drakha</dc:creator>
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<title>Jux und Dollerei</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Javero al Thias, Sunday, 27. June 2010, 17:54:</em></p><p><p>Schallendes Gelächter überflutet an einem schwülen Nachmittag den Marktpklatz. Eine Kleine Traube hat sich um den bekannten Barden gebildet und die Stimmung ist ausgelassen heiter, was wohl dem Lied zuzuschreiben ist, dass der Spielmann zum Besten gibt. Eine vorwitzige Lautenmelodie begleitet einen reichlich albernen Text, den Javero mit unverkennbarem Charme und ansteckendem Frohmut intoniert:</p>
<p>Es kann nicht alles im Leben<br />
Gar immer perfekt funktionier´n<br />
Es geht so vieles daneben<br />
Du darfst nur den Mut nie verlier´n</p>
<p>Es war einst ein Hexer der in Vollmondnacht<br />
Einen gar schrecklich peinlichen Fehler gemacht<br />
Lijan zu rufen, ja das war sein Ziel<br />
Doch am End hatte er nur zwei Brüste zuviel</p>
<p>Es war einst ein Ritter auf strahlendem Ross<br />
Der stolz und voll Tugend hinauf ritt zum Schloss<br />
Am Burggraben dann sein Karkech jäh scheute<br />
Als auf´s Wasser er traf, er die Rüstung bereute</p>
<p>Es war einst ein Dieb der Krone wollt rauben<br />
Er dachte er könnte sich alles erlauben<br />
Doch sein Hochmut war größer noch als sein Verstand<br />
Er wurde gefasst und verlor eine Hand</p>
<p>Es war ein Barde mit schelmischem Blick<br />
Der fand eines Abends die Schankmaid sehr schick<br />
So versuchte er innig dies Weib zu verführ´n<br />
Dass sie ihn nicht wollt bekam er schmerzhaft zu spür´n</p>
<p>Es war einst ein Unu der kochte ne Suppe<br />
Und wollte sie würzen mit drächerner Schuppe<br />
Der Drache jedoch, ein Gourmet war er nicht<br />
Der fraß kurzerhand diesen kochenden Wicht</p>
<p>Und nun die Moral von dieser Geschicht<br />
Meine Freunde so glaub mir: Die gibt es wohl nicht<br />
Auch wenn wir so manch Missgeschick wohl verfluchen<br />
Wie Trist wär` es wohl wenn wir nimmer versuchen</p>
</p>]]></content:encoded>
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<guid>http://foren.chrestonim.de/gil/index.php?id=131</guid>
<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 17:54:06 +0100</pubDate>
<dc:creator>Javero al Thias</dc:creator>
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